Aktualisiert am 19.05.2026

Was ist Schuppenflechte (Psoriasis)?

Frau wendet Loyon am Ellenbogen an.

Schuppenflechte, medizinisch als Psoriasis bezeichnet, ist eine nicht ansteckende Erkrankung der Haut, die mit einem Entzündungsprozess einhergeht. Die dabei auftretenden entzündlichen und oft juckenden Hautveränderungen und -rötungen sind zwar meist gut behandelbar, aber bisher nicht heilbar. In Deutschland sind schätzungsweise 2 Millionen Menschen von der Krankheit Schuppenflechte betroffen. 

In der Regel äußert sich Psoriasis durch sogenannte Plaques auf der Haut. Dabei handelt es sich um begrenzte, entzündete und verdickte Hautbereiche. Sie sind von einem schmalen roten Saum begrenzt und mit silbrig-weißen Hautschuppen bedeckt. Bei Schuppenflechte kommt es zu einem beschleunigten Hauterneuerungsprozess, sodass sich auf der Hautoberfläche unreife Hautzellen ansammeln.

Ein typisches Symptom der Hauterkrankung ist ein Verlauf in Schüben, d. h. Zeiten mit geringen oder keinen Symptomen wechseln sich mit Phasen ab, in denen die Krankheit aktiv ist. Wenn du Fragen oder den Verdacht hast, an Schuppenflechte erkrankt zu sein, wende dich am besten an deinen Hautarzt.

Schuppenflechte — nicht nur eine Erkrankung der Haut

In der Regel äußert sich Psoriasis durch sogenannte Plaques auf der Haut. Dabei handelt es sich um begrenzte, entzündete und verdickte Hautbereiche. Sie sind von einem schmalen roten Saum begrenzt und mit silbrig-weißen Hautschuppen bedeckt. Bei Schuppenflechte kommt es zu einem beschleunigten Hauterneuerungsprozess, sodass sich auf der Hautoberfläche unreife Hautzellen ansammeln.

Ein typisches Symptom der Hauterkrankung ist ein Verlauf in Schüben, d. h. Zeiten mit geringen oder keinen Symptomen wechseln sich mit Phasen ab, in denen die Krankheit aktiv ist. Wenn du Fragen oder den Verdacht hast, an Schuppenflechte erkrankt zu sein, wende dich am besten an deinen Hautarzt.

Körperstellen, an denen Schuppenflechte am häufigsten vorkommt:

  • der behaarte Kopf
  • Knie- und Ellenbogen
  • der Bereich oberhalb des Gesäßes (Kreuzbein)

Aber auch andere Körperareale können betroffen sein wie beispielweise:

  • Ohren
  • Nägel
  • Hände
  • Genitalregion

Etwa jeder fünfte Patient leidet zusätzlich an der sogenannten Psoriasis-Arthritis: Diese Gelenkentzündung führt vor allem an Händen und Füßen zu schmerzhaften und geschwollenen Gelenken. Auch weitere Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Morbus Crohn, Depression, Fettleibigkeit und Herzerkrankungen kommen bei Schuppenflechte häufiger vor. Um diese Begleiterkrankungen möglichst frühzeitig erkennen und behandeln zu können, ist die regelmäßige ärztliche Gesundheitsvorsorge für Betroffene besonders wichtig. 

Welche Faktoren können Schuppenflechte oder einen erneuten Schub auslösen?

Erfahre mehr über Ursachen und Einflüsse, die den Ausbruch oder ein Wiederaufflammen der Erkrankung begünstigen können. Stress wird von vielen Patienten dabei als häufigster Auslöser genannt.

Schuppenflechte: Entstehung

Immunsystem läuft bei Schuppenflechte auf Hochtouren

Ursprung der Entzündung bei Psoriasis ist eine Fehlleitung des Immunsystems. Dabei greifen weiße Blutzellen (T-Lymphozyten, kurz T-Zellen), die eigentlich für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind, irrtümlich Zellen der Haut an und zerstören sie. Vermutlich verwechseln die T-Zellen im Immunsystem hierbei die Oberfläche der Hautzellen mit der Oberfläche von möglichen Eindringlingen wie Bakterien oder Viren. Durch den Angriff kommt es zu einer Entzündung in den oberen Hautschichten, wodurch sich die Haut rötet.

Überproduktion an Hautzellen führt zur Schuppenbildung

Die Zerstörung der Hautzellen hat zur Folge, dass in rasender Geschwindigkeit neue Zellen produziert werden, die auch viel schneller an die Hautoberfläche gelangen. Während sich gesunde Haut normalerweise innerhalb von 28 Tagen komplett erneuert, dauert dies in den Psoriasis-Plaques nur 5 Tage. Dieser viel zu schnelle Ablauf führt dazu, dass sich die Zellen nicht vollständig entwickeln können. Somit kommt es zu einer massiven Anhäufung unfertiger Hautzellen an der Oberfläche der Plaques und die für Schuppenflechte typische Anhäufung von Hornzellen.

Welche Formen der Schuppenflechte gibt es?

Frau mit Psoriasis am Ohr

Die Bezeichnung Schuppenflechte beschreibt bereits ein Hauptkriterium der chronischen Hauterkrankung: Es bilden sich trockene Hautschuppen. An diesen Stellen ist die Haut rot, verdickt und es zeichnen sich silbrig-weiße Schuppen ab. Diese veränderten Hautbereiche werden auch Plaques genannt. Dort ist die Haut sehr trocken und kann beim Kratzen leicht reißen.

Je nach Aussehen und Ort des Auftretens werden verschiedene Formen der Schuppenflechte unterschieden. Dabei können neben dem Ellenbogen viele verschiedene Körperstellen von der Schuppenflechte betroffen sein.

Generell unterscheidet man nach dem klinischen Bild zwei Typen der Schuppenflechte: die vom Plaque-Typ und die pustulöse Psoriasis. 

  1. Plaque-Psoriasis
    Am weitaus häufigsten ist hierbei die Plague-Psoriasis (Psoriasis vulgaris).
    Daneben gibt es weitere Formen wie z.B.
    • Psoriasis guttata
    • Psoriasis intertriginosa
    • Psoriasis inversa
  2. Pustulöse Psoriasis
    Die pustulösen Psoriasisformen, bei denen sich eitergefüllte Bläschen auf der Haut zeigen, sind hingegen sehr selten. Darüber hinaus kann die Psoriasis auch andere Gewebe wie etwa die Nägel (Nagelpsoriasis) oder die Gelenke betreffen (Psoriasis-Arthritis).

Alle Formen im Überblick

  1. Psoriasis vulgaris: Plaque-Psoriasis, chronisch-stationäre Psoriasis
    Mit rund 90 Prozent der Fälle ist sie die bei weitem häufigste Form der Erkrankung. Hierbei bilden sich auf der Haut einzelne erhobene Herde mit rotem Rand (Plaques), die von silbrig-weißen Hautschuppen bedeckt sind. In der Regel bilden sich die Plaques bevorzugt an bestimmten Stellen des Körpers, wie der Kopfhaut (Psoriasis capitis) oder der Außenseite von Ellenbogen und Knien. Die Plaques können über viele Jahre in ihrer ursprünglichen Form bestehen, aber auch langsam wachsen und ineinander übergehen. Darüber hinaus können sich die Plaques manchmal auch sehr rasch über die gesamte Haut ausbreiten. Dies ist meist auf auslösende Faktoren wie Stress, Infektionen oder die Einnahme bestimmter Medikamente zurückzuführen.
  2. Psoriasis guttata
    Diese Form der Schuppenflechte geht der eigentlichen Psoriasis vulgaris oft voraus. Charakteristisch sind kleine, linsenförmige Plaques mit einem Durchmesser von 1-15 mm, vornehmlich am Körperstamm und den Streckseiten der Gliedmaßen. Die Psoriasis guttata tritt häufig bereits bei Kindern und Jugendlichen auf, vor allem nach einer Infektion mit Streptokokken oder nach der Einnahme bestimmter Medikamente. Sie kann entweder in eine Plaque-Psoriasis übergehen oder aber wieder völlig verschwinden.
  3. Psoriasis-Arthritis
    Etwa jeder fünfte Patient mit Schuppenflechte erkrankt an einem entzündlichen Rheuma der Gelenke, der sogenannten Psoriasis-Arthritis. Hierbei treten die Hautveränderungen meist vor der Gelenkerkrankung auf, wobei im Schnitt zehn Jahre zwischen beiden Erscheinungen vergehen. Meist sind die Gelenke, Bänder und Sehnen der Finger und Zehen betroffen, seltener auch die der Wirbelsäule. Die Gelenke schwellen an, schmerzen und versteifen sich mit zunehmender Dauer. Ist die Verlaufsform besonders aggressiv, können die betroffenen Gelenke irreparabel zerstört werden.
  4. Psoriasis intertriginosa
    Bei dieser eher selten anzutreffenden Form tritt die Plaque-Psoriasis bevorzugt oder fast ausschließlich in den großen Körperfalten auf, wie z. B. unter den Achseln, den Brüsten oder in der Gesäßfalte. Die sonst eher trockenen und rauen Hautveränderungen sind bei dieser Form eher feucht und nässend.
  5. Nagel-Psoriasis
    Bei etwa der Hälfte aller Betroffenen befällt die Schuppenflechte auch die Finger- und Zehennägel. Dies kann sich beispielsweise in stecknadelkopfgroßen Eindellungen („Tüpfelnägel“), gelblichen Ölflecken, Rillen oder einer Gelbfärbung zeigen. In schweren Fällen kann sich der Nagel sogar ganz ablösen oder zerbröckeln.
  6. Pustulöse Psoriasis
    Kennzeichnend für diese seltenere Form der Psoriasis sind eitergefüllte, nichtinfektiöse Bläschen auf der Haut, die in diesem Bereich rot und entzündet ist. Je nachdem, wo sich die Krankheit zeigt, werden verschiedene Unterformen unterschieden:
    • Pustulosis palmoplantaris: Tritt ausschließlich an den Handflächen und/oder Fußsohlen auf.
    • Acrodermatitis continua: Befall der Finger und/oder Zehen, der sich auf Hände und Füße ausbreiten kann.
    • Psoriasis pustulosa generalisata: Befall am ganzen Körper mit Fieber und starkem Krankheitsgefühl.

Was ist Plaques?

Die betroffenen Hautpartien werden als Plaques bezeichnet. Im Verlauf der Erkrankung können sich diese Plaques vergrößern (von münz- bis handtellergroß) und auch ineinander fließen. Sie können zum Teil jucken. Die Haut ist bei Psoriasis-Erkrankten sehr trocken. Dadurch entstehen sehr leicht schmerzhafte Risse. 

Juckreiz: Quälendes Symptom der Schuppenflechte

Mehr als 60 % der Menschen mit Psoriasis geben an, dass Juckreiz (Pruritus) zu ihren Beschwerden zählt. Jucken wird als eines der quälendsten und besonders beeinträchtigenden Symptome empfunden. Bei Schuppenflechte kann es sowohl an den betroffenen als auch an den nicht betroffenen Hautstellen zu Juckreiz kommen. Die Folgen von Juckreiz sind vielfältig: Schlaflosigkeit sowie Konzentrationsstörungen zählen dazu. Die Lebensqualität wird häufig stark vom Jucken der Hautpartien beeinträchtigt. Wenn Juckreiz auch bei dir auftritt, solltest du mit deinem Hautarzt darüber sprechen, damit das lästige Symptom bei der Behandlung berücksichtigt werden kann.

Schuppenflechte: weitere Symptome

polkadot – stock.adobe.com

Wie wird Schuppenflechte behandelt?

Psoriasis ist bis heute nicht heilbar, aber gut behandelbar. Durch eine angemessene Therapie können die Symptome gelindert und oft auch die symptomfreien Zeiten verlängert werden. Die Behandlung sollte immer individuell auf das jeweils vorliegende Krankheitsbild zugeschnitten sein. Ziel jeder Therapie ist es, ein wirksames und gleichzeitig gut verträgliches Mittel gegen Schuppenflechte zu finden, um die Hauterscheinungen, Entzündungen und ihre Begleitsymptome zu mindern. Je nachdem, wie stark die Schuppenflechte ausgeprägt ist, kommen verschiedene Therapieformen und Wirkstoffe zum Einsatz. Hierzu zählen in erster Linie die lokale Behandlung mit Salben und/oder UV-Licht (Phototherapie) sowie die innerliche (systemische) Therapie, die jeweils mit einer begleitenden Basistherapie kombiniert werden können. Durch die schonende Entfernung der Schuppen mit LOYON® kann die Behandlung unterstützt und das Hautbild verbessert werden. Darüber hinaus gibt es eine Reihe ergänzender oder alternativer Heilmethoden, zum Beispiel die psychosomatische Therapie oder auch die Behandlung des Hautjuckens.

Schuppenflechte behandeln

Frau wäscht nach Loyon Behandlung die Hautschuppen ab

FAQs / Häufig gestellte Fragen

Die Zahl der Menschen, die in Deutschland von Schuppenflechte (Psoriasis) betroffen sind, basiert auf Schätzungen. Man geht davon aus, dass etwa 2 bis 3 Prozent der Bevölkerung, also rund 2 Millionen Menschen, an der chronischen, nicht ansteckenden Hauterkrankung leiden. Treffen kann es jeden, der die Veranlagung für Psoriasis hat, unabhängig von Geschlecht und Alter.

Es sind verschiedene Faktoren bekannt, die Einfluss auf die Entstehung einer Schuppenflechte haben. Dazu zählen unter anderem die genetische Veranlagung, innere und äußere Reize sowie das Immunsystem. Deshalb lässt sich einer Schuppenflechte nicht direkt vorbeugen. Es gibt allerdings begünstigende Faktoren, die einen Schub der Erkrankung auslösen oder verstärken können. Dazu zählen Stress, Nikotin, übermäßiger Alkoholgenuss, ungesunde Ernährung (zu fettes Essen und Übergewicht) sowie Medikamente. Auch Infektionskrankheiten, Stoffwechselstörungen, hormonelle Umstellungen (Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre) und andere umweltbedingte Einflüsse können die Erkrankung auslösen oder einen Schub begünstigen. Wenn Sie bereits eine Veranlagung für die Erkrankung an Psoriasis haben, kann eine rechtzeitige Behandlung mit LOYON® die Krankheit früh eindämmen.

Psoriasis verläuft bei jedem Mensch anders. Zeiten mit nur wenigen Symptomen wechseln sich ab mit Zeiten, in denen das Hautbild schlechter ist. Es ist möglich, dass Psoriasis nur ein einziges Mal für eine begrenzte Zeit auftritt, die Regel sind aber chronische, wiederkehrende Schübe.

Typisch und namensgebend für Schuppenflechte sind erhabene Hautareale mit silbrig glänzenden Schuppen auf geröteter, entzündeter Haut. Darüber hinaus gibt es weitere Erkennungsmerkmale: Hinterlässt das vorsichtige Abkratzen der Schuppen eine Spur wie bei einem Wachsfleck einer Kerze, wird das als Kerzenwachsphänomen bezeichnet. Wenn sich das unter den Schuppen liegende dünne Häutchen ablösen lässt (Phänomen des letzten Häutchens) und darunter punktförmige Blutungen (Auspitzphänomen) auftreten, ist dies ebenso typisch für die Schuppenflechte.

Die oberste Hautschicht erneuert sich bei jedem Menschen im Laufe eines Monats komplett neu. Bei Schuppenflechte läuft dieser Prozess hingegen innerhalb von nur 5 Tagen ab. Die neuen Hornzellen (Keratinozyten) bilden sich somit nicht nur schneller, sondern sie haben auch zu wenig Zeit, um vollständig auszureifen. Durch die starke Ansammlung dieser unreifen Zellen bilden sich die typischen silbrigen Schuppen der Psoriasis.

Man geht davon aus, dass dieser Prozess durch eine Fehlfunktion des Immunsystems ausgelöst wird. Dabei bekämpft das Immunsystem die körpereigenen Hautzellen, weil es sie mit eingedrungen Keimen verwechselt. In den betroffenen Bereichen kommt es zu einer Entzündungsreaktion, wodurch sich die Haut unter den Schuppen tiefrot färbt.

Nein, die Erkrankung betrifft zwar vorwiegend die Haut, bei rund 25 % der Betroffenen erkranken allerdings auch die Gelenke von Fingern, Zehen oder der Wirbelsäule. Diese als Psoriasis-Arthritis bezeichnete Krankheitsform macht sich vor allem durch Schmerzen und Bewegungseinschränkungen in den Gelenken bemerkbar und kann auch ohne Hauterscheinungen auftreten.

Nur in sehr schweren Fällen und bei bestehenden Begleiterkrankungen kann die Erkrankung die Lebenszeit verkürzen. Laut einer Studie sterben Patienten mit schwerer Psoriasis 3 bis 4 Jahre früher als Menschen ohne die Erkrankung. Hier finden Sie alles zur Behandlung von Schuppenflechte.

Ja, denn die Schuppenflechte selbst hat keinen Einfluss auf die Gesundheit des ungeborenen Babys. Lediglich das Risiko, an Schuppenflechte zu erkranken, kann an das Kind vererbt werden. Gegebenenfalls ist die Medikation anzupassen, da einige Medikamente (z. B. Vitamin-A-Derivate) dem Baby in Schwangerschaft und Stillzeit schaden können. Auch der Wirkstoff Salicylsäure kann durch äußerliche Anwendung über die Haut aufgenommen werden und somit zum Kind gelangen. Dadurch können möglicherweise Herz und Nieren des Babys geschädigt werden. Weiterführende Informationen zur Sexualität bei Schuppenflechte finden Sie hier.

Reisen in Länder mit sonnig-trockenem Klima können den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen. Urlaubsreisen in Länder mit feuchtwarmem Klima können dagegen zu einer Verschlechterung der Psoriasis führen. Sonnenbaden ist in Maßen erlaubt. Denken Sie dabei unbedingt an den richtigen Sonnenschutz. Rückfettende Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor für empfindliche Haut gehört ins Reisegepäck, genauso wie ausreichende Mengen der benötigten Medikamente. Informieren Sie sich auch über LOYON® Care für die tägliche Pflege von trockener und sensibler Haut.

Eine spezielle Diät für Menschen mit Schuppenflechte gibt es nicht. Allerdings können eine gesunde Ernährung und Sport das Wohlbefinden der Betroffenen fördern. Durch Sport kann zudem Übergewicht abgebaut oder vorgebeugt werden. Denn zu viele Pfunde können nicht nur die Krankheitsentstehung und einen Schub fördern, sondern werden gerade bei einer Arthritis auch zu einer Belastung für die Gelenke.