Hautschuppen bei Groß und Klein schonend lösen






In der Fachsprache wird das Lösen der Schuppen als Keratolyse bezeichnet. LOYON® löst Hautschuppen und ist somit ein Keratolytikum. Die Lösung wird äußerlich auf die Haut aufgetragen, um Schuppen und Krusten bei Hautkrankheiten und -erscheinungen wie Schuppenflechte, Milchschorf, Kopfgneis oder seborrhoischem Ekzem zu lösen.
Es enthält eine Kombination aus Dicaprylyl Carbonat und Dimeticonen. LOYON® ist frei von Konservierungsmitteln, Farb- und Duftstoffen.
Da LOYON® nicht in den körpereigenen Stoffwechsel eingreift, sondern von außen auf rein physikalischem Wege wirkt, kommt es nur selten zu Nebenwirkungen. Die Verträglichkeit ist sehr hoch und das Risiko für unerwünschte Hautreaktionen gering.
LOYON® kann problemlos ab dem 1. Lebensmonat angewendet werden.
LOYON® wirkt nicht pharmakologisch. Es werden keine Inhaltsstoffe auf das ungeborene Kind oder in die Muttermilch übertragen.
LOYON® ist besonders hautschonend und die Anwendung über einen längeren Zeitraum problemlos möglich. Sie können es zudem auf großen Hautbereichen und auch wiederholt einsetzen, wenn nötig sogar mehrmals am Tag.
Es gibt 2 Möglichkeiten, LOYON® auf die Haut aufzutragen. Anwendung: Die Pipette eignet sich für kleine Hautareale sowie für das Applizieren der Lösung auf dem Kopf. Hierzu werden die Haare zur Seite gestrichen, die Flüssigkeit auf die Kopfhaut geträufelt und sanft einmassiert. Überschüssige Flüssigkeit kann mit einem Papiertuch aufgenommen werden. Für größere Hautbereiche eignet sich besonders der auf die Flasche schraubbare Sprühkopf. LOYON® einfach aufsprühen und einwirken lassen.
Die Lösung sollte mindestens 3 Stunden auf der Haut einwirken, kann dort aber auch über Nacht verbleiben. Danach kann LOYON® mit einem milden Shampoo oder einer Waschlotion und warmem Wasser abgewaschen werden.
In der Regel reicht eine einmal tägliche Anwendung über 3 bis 7 Tage aus. LOYON® kann je nach Bedarf und Schweregrad aber auch mehrmals täglich und über einen längeren Zeitraum aufgetragen werden. Der zeitlich versetzte Wechsel mit einer lokalen, antientzündlichen Therapie ist ebenfalls möglich.