Aktualisiert am 19.05.2026
Tägliches Haarewaschen, Produkte zur Haarpflege oder zum Styling, die heiße Luft aus dem Fön oder Haare färben können die Kopfhaut zusätzlich aus der Balance bringen. Doch auch Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Neurodermitis können dem natürlichen Säureschutzmantel der Kopfhaut zusetzen und zu trockener Kopfhaut führen.
Mögliche Folgen von trockener Kopfhaut
- Spannungsgefühl
- Brennen
- Kopfschuppen
- Rötungen
- Juckreiz
Eine haarige Angelegenheit: Kopfhaut richtig pflegen
Eine auf die besonderen Gegebenheiten der Kopfhaut abgestimmte Pflege kann der Haut am behaarten Kopf helfen, ihr natürliches Gleichgewicht wiederzufinden. Ist eine Hauterkrankung die Ursache für trockenen Kopfhaut, ist darüber hinaus eine gezielte Behandlung wichtig.
Hautpflege auftragen – was an anderen Körperpartien ganz einfach ist, kann auf der behaarten Kopfhaut zu einer Herausforderung werden. Ganz einfach ist die Pflege trockener Kopfhaut hingegen mit LOYON® Care. Das schützende und pflegende Fluid ist fettfrei, zieht schnell ein und ist daher auch an behaarten Körperregionen gut anzuwenden. Ein praktischer Applikator macht die Anwendung an der behaarten Kopfhaut besonders komfortabel. LOYON® Care eignet sich für die tägliche Pflege trockener Kopfhaut, ist feuchtigkeitsspendend und gibt langanhaltenden Schutz.
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Tipps bei trockener Kopfhaut
- Mildes Shampoo
Achte bei der Auswahl des Shampoos darauf, dass es mild und möglichst speziell auf trockene Kopfhaut ausgerichtet ist. Benutze beim Haarewaschen lauwarmes und nicht zu heißes Wasser. - Styling
Alkoholhaltiges Haarwasser, Haarschaum, -spray oder -festiger – verzichte besser auf alle Produkte, die durch ihre Inhaltsstoffe zu einer zusätzlichen Belastung der Kopfhaut werden können. - Haare trocknen
Trockne deine Haare möglichst schonend. Sie an der Luft trocknen zu lassen ist besser für die Kopfhaut als die heiße Luft des Föns.